biografie

hey hey

tom, 52 jahre, verheiratet, mit der tollsten frau der welt, janine, ebenso fotografin, keine kinder, emphatisch, ehrlich, minimalistisch, natürlich, sehr naturverbunden, ich liebe den wald, ich liebe die bäume, ich bin neurodivergent, ein gedanken und gefühlsakrobat,  ich denke in bildern, ich rede in bildern, ich mache bilder, meine welt besteht aus bildern.

angefangen hat alles in den 90ern mit einer polaroid, ein paar pockets und einer sehr bunten community. elektronische tanzmusik war in der gesellschaft gänzlich unbekannt, so ein randgruppen phänomen, mit magischer anziehungskraft, ich war dabei, berlin, köln, frankfurt, bunker, dorian gray, omen, warehouse, globe, index…  ich war ein szene und partyfotograf. street style, paparazzo, available light, on the road, viele menschen, freaks, bunt, queer, hedonistisch, open minded, wilde jahre, geile zeit… menschen und ihre geschichten waren immer meine inspiration und mein hauptmotiv.

meine herrangehensweise war in meinen anfängen schon anders und ist es noch heute. ich bin ein „leiser“ fotograf, ich mag keine show, ich mag keine marionetten, ich mag keine allüren. ich möchte den menschen nicht inszeniert, gestellt und hintrappiert. ich will den menschen echt, ehrlich, pur.  

ein gutes bild hat seinen anfang bei einer tasse kaffee und einem netten plausch. hinter jedem bild steckt eine geschichte, deine geschichte, dein gefühl, das kennenlernen und miteinander reden nimmt die meiste zeit in anspruch. empathie und vertrauen sind wichtig damit echte und authentische bilder entstehen können.

meine shootings sind nicht durchgetacktet und werden nicht minutiös durchgedrückt. viele denken, diese art zu arbeiten hätte was mit professionalität zu tun, das seh ich anders.

und? bock auf ein shooting? lets create some magic…

mann steht vor einer betonwand
paar macht ein foto zusammen.
mann in einem café, nachdenklich.

Gegenstand ist nicht die gute Fotografie, die Wirkung der Fotografie ist der Gegenstand.