über mich

hey hey...

tom, 53 jahre, verheiratet, mit der tollsten frau der welt, janine, ebenso fotografin, keine kinder, emphatisch, ehrlich, minimalistisch, natürlich, sehr naturverbunden, ich liebe den wald, ich liebe die bäume, ich bin neurodivergent, ein gedanken und gefühlsakrobat,  ich denke in bildern, ich rede in bildern, ich mache bilder, meine welt besteht aus bildern.

angefangen hat alles in den 90ern mit einer polaroid, ein paar pockets und einer sehr bunten community . elektronische tanzmusik war in der gesellschaft gänzlich unbekannt, so ein randgruppen phänomen, mit magischer anziehungskraft, das waren meine Anfänge, berlin, köln, frankfurt, bunker, dorian gray, omen, warehouse, globe, index

als szene und partyfotograf, street style, paparazzo, available light, on the road, viele menschen, freaks, bunt, queer, hedonistisch, sexpositiv, kinky, open minded, wilde jahre, geile zeit...für mich war es wie woodstock, peace, love and harmony, friede freude eierkuchen galt als politische botschaft, paradisische verhältnisse, auch fotografisch.

2004 habe ich es sogar zu einer Ausstellung in Köln gebracht. mein projekt "naked room" zog sich über mehrere Jahre und war letzendlich meine Therapie von burnout und depressionen. Heute weis ich das ich neurodivergent bin, erklärt vieles...

menschen und ihre geschichten waren immer meine inspiration und mein hauptmotiv. meine herrangehensweise war in meinen anfängen schon anders und ist es noch heute. ich bin ein „leiser“ fotograf, ich mag keine show, ich mag keine marionetten, ich mag keine allüren. ich möchte den menschen nicht inszeniert, gestellt und hintrappiert. ich will den menschen echt, ehrlich, pur.

ein gutes bild hat seinen anfang bei einer tasse kaffee und einem netten plausch. hinter jedem bild steckt eine geschichte, deine geschichte, dein gefühl, das kennenlernen und miteinander reden nimmt die meiste zeit in anspruch. empathie und vertrauen sind wichtig damit echte und authentische bilder entstehen können.

meine shootings sind nicht durchgetacktet und werden nicht minutiös durchgedrückt. viele denken, diese art zu arbeiten hätte was mit professionalität zu tun, das seh ich anders.


und? bock auf bilder machen?

dann schreib mir...

„ich porträtiere menschen, in ihren intimsten momenten, und dabei dreht es sich nicht nur oder ausschließlich um nacktheit! einen menschen zu portraitieren, in einem emotional geladenen moment, ist etwas sehr intimes, viel intimer als eine akt aufnahme.“

Tom Hampl
Auf die mir gestellte frage: Was machst du eigentlich?